Samstag, 20. Dezember 2008

Adventskalender - 20. Dezember

Besuch: Heute mal wen ganz spezielles unter der Rubrik Besuch: Yours truly - ich bin auf dem Weg zu meinem Weihnachtsbesuch zu Hause und schon bald in der Luft (zum Glück kann man mit Blogger auch Nachrichten in der Zukunft veröffentlichen...). Das bedeutet übrigens auch, dass es sich ausgeadventskalndert hat und ich Euch jetzt einfach so am 20. hängen lasse. Ist aber halb so schlimm: Falls Ihr Eure Geschenke noch nicht zusammen habt, habt Ihr jetzt eh keine Zeit mehr um Blogs zu lesen, und falls Ihr alles schon bereit habt, macht Euch ein ruhiges 4. Adventswochenende und lasst den Computer mal aus. Hier gehts dann mit etwas Glück im Januar weiter, wo so spannende Dinge geplant sind wie Life-Blogging vom BES III Collaboration Meeting, ein Besuch beim Eisfestival von Harbin und natürlich mein erstes chinesisches Neujahr vor Ort (wo ich von Tobias beim Baijiu-Trinken unterstützt werden werde). Bild von Jonas, bei Couchepins Besuch zur Eröffnung der Olympischen Spiele.


Essen: Nun, das Weihnachtsessen in der Schweiz schlechthin (gabs bei uns aber nie) ist ja bekanntlich Fondue Chinoise. Nun die Chinesen wissen ja selbst, dass das aus China kommt und nennen das drum einfach Hotpot (huoguo - 火锅). Fondue heisst dann ensprechend Swiss Cheese Hotpot...
Wie dem auch sei, gibts da hie im wesentlichen zwei Varianten, nämlich den sogenannten Mongolenhut, eine Art Tischkamin, der mit Kohle befeuert wird, der von einem Suppenring umgeben ist und wo man am Kamin auch wunderbar Fleisch verbernnen kann - drum schon geruchsmässig eher ein No-Go. Netter ist die Version mit der in den Tisch eingelassenen Kochstelle, wo die Suppe einfach in der Mitte vom Tisch sitzt. Besonders nett sind da die Supennschüsseln mit Unterteilung, so dass man sein Fleisch in der superscharfen Sichuan-Suppe baden können, ohne dass empfindsamere Gemüter darben müssen. Neben grossen Mengen Rind und Lamm brauchts auch Sprossen, Pilze, Spinat, Chinakohl, Kartoffeln und Süsskartoffeln um ein richtiges schönes Hotpotessen abzugeben. Und wie überall in China macht auch das umso mehr Spass, je mehr Leute dabei sind.
Ich wünsche all meinen Lesern schon mal Frohe Weihnachten und würde mich freuen, wenn wir 2009 mal unsere Stäbchen in den selben Hotpot tauchen könnten...

Bild: Auch wenns mir langsam Weihnachtlich zumute wir, möcht ich nicht irgendwie konfessionell geprägt erscheinen, drum zum Schluss der Serie noch einen Daoisten - da kann der Pabst in Sachen Hutmode noch was lernen...

Hengshan Daoist (by niklausberger)

Freitag, 19. Dezember 2008

Adventskalender - 19. Dezember

Besuch: Heute kommd David in Beijing an - es reicht gerade noch für ein gemeinsames Nachtessen bevor ich wieder weg bin. Wegen der unmöglichkeit von Zeitreisen (zumindest solange der LHC keine schwarzen Löcher produziert) auch hier ein Bild aus der Vergangenheit - aus einer Zeit, als der America's Cup noch auf dem Wasser statt vor Gericht ausgetragen wurde...



Essen: Es gibt ja so etwas wie (mindestens) drei Stufen der Initiation in die chinesische Küche (wie bei jeder guten Initiation eröffnet sich einem die nächste Stufe erst, wenn man die vorherige gemeistert hat); zuunterst steht der Besuch im Chinarestaurant in Europa. Da lernt man, mit Stäbchen zu essen und der Reis ist oft ziemlich authentisch. Der Rest - na ja... Die mittlere Stufe sind die Standardgerichte, die wir Ausländer hier so lieben wie Gong Bao Ji Ding oder Hong Shao Jie Zi, auf der nächsten Stufe stehen dann Dinge, bei denen wir einen gewissen Abwehrreflex überwinden müssen wie etwa Qualle im Essig, Riesenfischkopf, Hühnerherz etc... Heute einen Klassiker der zweiten Initiationsstufe, Gan Bian Si Ji Dou, gebratene Bohnen. Man nehme also grüne Bohnen, entferne Fäden und die beiden Enden. Etwas Öl in einem Wok aufheizen, etwas Ingwer, Sichuanpfeffer, getrocknete Chilis (hier lieber etwas zurückhalten, es soll am Ende nicht feurigscharf sein) und Knoblauch und die Bohnen darin rührbraten, bis diese weich und etwas schrumpelig werden (aber nicht schwarz...). Bohnen raus, wieder etwas Öl in den Wok und ein bisschen (etwa 1/3 vom Gewicht der Bohnen) Hackfleisch bei grosser Hitze anbraten, dabei etwas Reiswein (oder halbtrockener Sherry, der trockene Sherry wäre hier verschwendet) und Sojasuace darüberträufeln, es soll dabei keine Sauce entstehen. Im Original kommt jetzt noch etwas Sichuan-Salzgemüse oder Tianjin-Salzkohl, beides sehr fein geschnitten, dazu. Man versuche mal irgend ein eingelegtes Gemüse (es braucht nicht sehr viel, vielleicht auch gar keins). Nochmals kurz aufheizen und auf Wunchs zwei Tropfen Sesamöl dazu geben. Fertig.

Bild: Gebäude der Armee- und Marineverwaltung unter den späten Qing, später Hauptsitz der Warlord-Regierung von Duan Qirui (und Schauplatz eines Massakers an Studenten), heute so eine Art verwunschenes Schloss und frei zugänglich (wenn einem die Bösen Blicke des Guards nicht stören)...

Duan Qirui Government Site (by niklausberger)

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Adventskalender - 18. Dezember

Besuch: Immer wieder lustig war der Besuch von Jan hier, einem deutschen Doktoranden, der BES III Schichten für sein Institut schob. Nun stammen Jans Eltern aus Südchina (und betreiben in Deutschland ein Chinaresturant) und er sieht entsprechend Chinesisch aus - kann aber nur etwas Kantonesisch, so dass ich bei unseren Restaurantbesuchen jeweils übersetzten musste, was doch für einige Verwirrung gesorgt hat. Jan verdanke ich auch den Besuch beim Olympischen Baskteballfinale der Frauen.

Chinese-German Fan (by niklausberger)

Essen: Heute mal was aus Chongqing, dem Teil Sichuans mit der Repuation für das schärfste Essen - hier sieht man nicht nur wörtlich rot. Es gibt 辣子鸡, Chili-Hühnchen. Im Original wird das Huhn ohne Rücksicht auf Anatomie in kleine Würfel geschnitten; wer nicht so gerne Hühnerknochensplitter aus der Gurgel pult, darf auch gerne eine Hühnchenbrust in kleine Würfel schneiden (mit Haut ist besser...). Die Hühnchenwürfel ca. 30 Minuten in einer Mischung aus etwas Reiswein (wie immer tuts auch etwas Saures aus der Westschweiz), Sojasuace und Salz marinieren. Im Original wird das Huhn dann in einem Teig (wohl Eiweiss und Mehl) gewendet und im Wok frittiert, man kann es aber auch gerne einfach im Wok anbraten. Huhn wieder raus, Öl, etwas Knoblauch und Ingwer anziehen, viele, viele getrocknete Rote Chilis und etwas Sichunan-Pfeffer zugeben und rührbraten - die Chilies sollten auf keinen Fall schwarz werden - dieser Schritt soll vor allem das Öl würzen. Nun geben wir das Huhn wieder dazu, ebenso etwas Frühlingszwiebel, Zucker und Salz nach Bedarf. Dann wird gut gerührt, damit das Huhn das scharfe Öl auch mitbekommt. Zum Schluss kann man noch ein paar Tropfen Sesamöl drüberträufeln (oft werden auch Sesamsamen mitgebraten). Die Chilies werden nicht mitgegessen aber mitserviert - in einem guten Sichuan-Lokal muss man das Huhn darin dann auch suchen...

Bild: Ich könnte jetzt extra für Chrischu nochmal einen Sonnenuntergan einfügen, z.B. diesen hier vom Wukesong-Basketballstadium aus gesehenen:

Wukesong Sunset (by niklausberger)

... aber dies soll nicht das Bild des Tages sein, sondern dieses hier vom Olympischen Kajak-Halbfinal der Damen:

Kajak Womens Semis (by niklausberger)

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Wer spinnt?

Heute Vormittag hab ich mich mal wieder gefragt, ob das Problem bei mir oder doch irgendwo anders liegt. Draussen wunderbares Wetter, Temperatur ein paar Grad. In unserem Büro die Vorhänge zu und die Neonlampen an, ein Fenster offen und die Heizung (kommt aus der Lüftung) an, gefühlte Temperatur 29 Grad. Ausser mir scheint das niemanden zu stören, im Gegenteil, die Jungs tragen sogar noch Jacken. Da stell ich mir dann jeweils die Frage, wo genau das Problem ist; ist es eine von diesen Westler-Psychosen, sich über so was überhaupt aufzuregen, haben die anderen Jungs tatsächlich keine Ahnung (unwahrscheinlich, als Physiker...), sollte ich da gleich einen Vortrag halten, statt mich da einfach hinein zu fügen?

Adventskalender - 17. Dezember

Besuch: Es dauert ja nicht mehr lange bis Weihnachten, aber so langsam gehen mir die Besucher aus - was mir wohl sagen will, dass ich viel zu viel auswärts unterwegs bin. Ein, zwei fallen mir aber noch ein, z.B. Katharina und Martin, die auf dem Rückweg von ihrem Badachu-Ausflug meine Bleibe und den BES III Kontrollraum besichtigen kamen. Von da gibts keine Bilder, dafür um so mehr vom Feuerzangenbowlenabend bei ihnen zu Hause am anderen Ende der Stadt (die beiden gehören zu denen, die vor mir hier waren und wohl auch nach mir noch da sein werden, bald übrigens zu dritt).




Essen: Schon wieder eines meiner Lieblingsgerichte, das man im Prinzip auch zu Hause zubereiten kann (vorausgesetzt, das zu Hause liegt nahe an einem See), das aber am besten zur rechten Zeit und am rechten Ort schmeckt: Nach einer Wanderung auf der Grossen Mauer in einem (natürlich nicht irgend einem...) der unzähligen Fischrestaurants auf dem Weg zurück in die Stadt. Es ist nich mal wirklich Chinesisch, sondern im Japanisch - Forellensashimi. Man fange sich also aus dem See oder dem Forellenteich eine Forelle und übergenbe sie dem Koch. Der wird sie mehr oder weniger schonend ums leben bringen (die Chinesen sind da nicht so stilsischer...), das Filet in sehr feine Scheiben schneiden und auf Eis, mit Sojasuce und Wasabi servieren. Merke: Original befindet sich das Eis in zwei Petflaschen, diese liegen auf einer Servierplatte, das ganze wird mit Frischhaltefolie eingewickelt und drauf kommt der Fisch. Lecker!

Bild: Extra für Chrischu nochmals einen Sonnenuntergang... Diesmal hinter den Westbergen, mit dem Fernsehturm im Vordergrund.

Jingshan sunset (by niklausberger)

Kleine und grosse Schneeballsysteme

Mit dem Fall Madoff ist das wohl grösste von einem Einzelnen organisierte Schneeballsystem zusammengebrochen und alle sind ganz erschrocken, haben von nichts gewusst und sicher nichts damit zu tun. Auch die Subprimekrise ist der Zusammenbruch von einer Art Schneeballsystem, bei dem der Immobilienmarkt damit hochgetrieben wurde, dass z.B. Häuser auf Kredit gekauft werden konnten und der Preisanatieg des Hauses die Zinsen bezahlt hat (z.B. ARMs, Adjustable Rate Mortgages). Nun scheint ein gewisser Hang zu Schneeballsystemen zur menschlichen Natur zu gehören, doch normalerweise brechen diese zusammen weil sich keine Dummen mehr finden, bevor gesamtwirtschaftlicher Schaden entsteht.
Das dies in letzter Zeit nicht mehr zwingend der Fall war, zeigt meiner Meinung nach, dass der Kapitalismus tatsächlich in einer Krise steckt. Das Problem ist nicht die Marx'sche Trennung von Kapital und Arbeit, sondern die immer weiter fortschreitende Trennung von Kapital und Verantwortung. Das Kapital ist nicht mehr wie zu Marx' Zeiten in den Händen von einigen wenigen Carnegies und Rockefellers konzentriert, sondern kommt im wesentlichen aus unser aller Altersvorsorge und unseren Versicherungen. Pensionskassen und Versicherungen investieren in Fonds, die wiederum in andere Fonds investieren, die wiederum z.B. bei Herrn Madoff investieren oder auch so schöne Dinge wie CDO (Collateralized Debt Obligations) kaufen. CDOs wiederum beruhen auf Hypotheken, aber nicht direkt - der Amerikanische Hauskäufer geht z.B. zu seinem Hypothekenvermittler um eine Hypothek zu kriegen. Dieser arbeitet (auf Kommisionsbasis), für seine lokale Bank, die ihm die Hypothek quais im Moment der Unterschrift abnimmt. Die lokale Bank wiederum verkauft die Hypothek noch bevor die erste Rate fällig wird an z.B. Wells Fargo weiter. Wells Fargo kümmert sich ums Eintreiben derr Raten, verkauft die Hypothek aber nach einigen Monaten z.B. an Lehman Brothers weiter, erhält aber bis zum Ende der Laufzeit Gebühren fürs Eintreiben der Raten. Lehman wiederum wirft die Hypothek mit vielen anderen in einen grossen Topf, und spaltet diesen Topf dann virtuell wieder in bessere und schlechtere Tranchen auf und verkauft diese dann weiter an Fonds, die gehen dann an grosse Investoren wie Pensionskassen oder Versicherungen.
Das Problem ist nicht nur ich, der ich Kapital stelle (im Falle der 2. Säule stellen muss) und die Entscheidung darüber, ob eine Hypothek vergeben wird, durch viele, viele Stufen getrennt sind, sondern, dass auf jeder Stufe falsche Anreize da sind. Wenn der Häusermarkt zusammenbricht, ist am Schluss in erster Linie mein Geld weg - alle dazwischen haben ihre Gebühren aber schon erhalten. Und je mehr gebastelt wird, desto mehr Gebühren gibts... Dass es in dieser langen Kette auch zwischen raus einige überstellt hat, liegt auch an der Tatsache, dass wir auch von einer Pensionskasse mehr Rendite erwarten, als vernünftig ist, und drum fast auf allen Zwischenstufen ein Hebel eingesetzt wird, wo das primäre Kapital als Sicherheit für günstige Kredite (hier kommt das schlecht verzinste, aber kurzfristig verfügbare Geld von meinem Girokonto ins Spiel) verwendet wird, und somit das X-fache des ursprünglichen Kapitals eingestzt werden kann, was das Schneeballsystem zusätzlich antreibt.
Diese Exzesse sind fürs erste vorbei, leider auch mit schlimmen Auswirkungen auf den ganzen Rest der Wirtschaft. Da es im Moment sehr Populär ist, schwarz zu malen (was auch sehr schlecht ist für die Wirtschaft), möchte ich kurz die Frage aufwerfen, ob denn nicht die Weltwirtschaft als ganzes eine Art Schneeballsystem ist? Da die Weltwirtschaft offensichtlich nur mit einem realen Wirtschaftswachstum funktioniert, muss die Antwort langfristig ein ja sein.
Jedes Jahr ein bisschen Wachstum summiert sich über die Zeit zu grossen Faktoren - nicht umsonst meinte Einstein “The most powerful force in the universe is compound interest”.
Mit 3% jährlichem Wachstum erreichen wir (hypothetisch) z.B. etwa im Jahre 2200 den Punkt, wo wir mehr Energie verbrauchen, als die Erde von der Sonne erhält. Vieles anderes wird schon deutlich früher ausgehen. Wohl noch vor Öl und Eisen werden uns billige Arbeitskräfte ausgehen - im Schneeballsystem Weltwirtschaft diejenigen, welche jetzt "einzahlen", um die vorgegaukelte Rendite für die entwickelten Nationen zu finanzieren. Im Moment funktioniert das System (trotz der Momentanen Krise) auch noch so gut, dass die "einzahlenden" Chinesen auch davon profitieren. Aber gerade in der kommenden Zeit mit weniger Wachstum sollten wir uns klar darüber werden, dass wir uns mittelfristig (ich denke wohl so um 40-50 Jahre wenns dumm geht sinds 20) auf ein permanentes Nullwachstum einstellen müssen. Helfen dürfte dabei, dass bis dann auch die Weltbevölkerung nicht mehr stark zunimmt, aber es wird nicht einfach werde., Man sollte so langsam darüber nachdenken, wie so etwas funktionieren könnte (z.B. werd ich dann ja wohl Pensionskassenleistungen beziehen) - Lösung hab ich keine, aber ein Bauchgefühl, dass Kapital und Verantwortung wieder näher beeinander liegen sollten.

Dienstag, 16. Dezember 2008

Adventskalender - 16. Dezember

Besuch: Die Eltern von Meike, Inge und Michael, waren nicht nur in Nanjing, sonder auch hier im Norden und ich hab einen halben Tag lang Reiseführer und Mahlzeitenbesteller gespielt - wie man sieht, wars da noch richtig warm, und wir konnten im Hakka-Restaurant am Qianhai draussen essen - mehr dazu unten...

Inge and Michael (by niklausberger)

Essen: Das Hakka-Restaurant (mit Namen Lao Hanzi) ist einer der wenigen Orten, wo ein grosses Chinesisches Essfest unter freiem Himmel stattfindet. Hakka sind übrigens angehörige einer Minderheit im Süden und teilen mit den Kantonesen die Angewohnheit, fast alles zu essen. Heute aber nichts wildes, sondern Shrimps im Salz: Man stecke ein paar grosse frische Shrimps mit Schale und Kopf auf Spiesschen, würze ein wenig (original ist "five spices", ich kann mir aber auch Citronensaft und Pfeffer sehr gut vorstellen). Die Shrimps in grobem Salz vergraben (im Lao Hanzi in einem Holbottich, irgendwas feuerfestes ist ok) und ca. eine Viertelstunde bei 200 Grad in den Ofen stellen. Nun kann man die Spiesse aus dem Salz rausziehen (und dieses abegkühlt für einen Fisch oder so verwenden) und entweder "Original" mit Kopf und Schale ziemlich salzig oder "Laowai-Style" geschält essen...

Houhai by night (by niklausberger)

Bild: Ein paar hundert Meter vom Hakka-Restaurant weg befindet sich das East Shore Jazz Cafe, eine Oase des guten Geschmacks im Neon der Houhai-Bars. Am Wochenende, und manchmal auch unter der Woche gibts da Live-Jazz, meistens mit aus Westlern und Chinesen gemischten Combos und dazu die Aussicht über den nächtlichen See...

IMG_9650 (by niklausberger)