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Freitag, 17. September 2010

Der Wilde Westen wartet

Ruhig war es auf diesen Seiten in letzter Zeit, sehr, sehr ruhig. Mit schrecken hab ich festgestellt, dass ich im Mai zum letzten mal gebloggt habe. War ein guter Sommer unterdessen (wenn man vom Wetter mal absieht), ein bisschen was davon findet sich auf meinen Flickr-Photos wieder (viele Bilder von Parties, auch nicht ganz zufällig).
Ab morgen bin ich unterwegs im fernen Westen Chinas, zuerst Dunhuang in Gansu, dann Turfan, Kashgar und der Karakorum. Da ich aus ganz anderen Gründen meinen Laptop nach Zentralasien tragen werde, werde ich auch einen Versuch machen, hier bei Gelegenheit (i.e. Internetverbindung) ein paar Bilder und Eindrücke zu posten. Falls es still bleibt, liegts an der Technik - aber es sollte sich lohnen, hier gelegentlich vorbeizuschauen in den nächsten Tagen.

Dienstag, 11. Mai 2010

Es gibt mich noch...

Das war wohl jetzt die längste Blogpause seit es diesen Blog gibt. Was nicht heisst, dass ich unterdessen nichts erlebt hätte, ganz im Gegenteil. Hier in Beijing ist unterdessen der Winter quasi nahtlos in den Hochsommer übergegangen - dank diverser Reisen gabs trotzdem Frühlingsgefühle. Da ich immer noch ziemlich gut beschäftigt bin, hier einfach ein paar Bilder...

Xiang shui hu great wall

Traffic (by niklausberger)

Evening with Stuffed Animals (by niklausberger)

Che hao, lu hao, anquan zui hao (by niklausberger)

Footbridge (by niklausberger)

Dienstag, 23. März 2010

Mehr Gelb

Meine (eher mittelmässigen) Sandsturmbilder haben es in eine (virtuelle) Gallerie von Yahoo geschafft, wo sie zusammen mit einigen sehr gelben (und sehr netten) Bildern zu sehen sind. Freier Eintritt.

Sonntag, 14. Februar 2010

恭喜发财!

Alles Gute fürs Jahr des Tigers, mehr wenn die Feierlichkeiten etwas nachgelassen haben...

Dienstag, 12. Januar 2010

Realitätsverweigerung II

Herzlichen Dank für die vielen positive Reaktionen auf meinen Beitrag zur Hetzkampagne der SVP gegen Deutsche Professoren. Offensichtlich habe ich da etwas angesprochen was meinen Lesern am Herzen liegt. Darum hier noch etwas mehr zum Thema. Unterdessen bin ich auch auf die sehr pointierte Reaktion meines Doktorvaters auf die Kampagne gestossen.
Die SVP der Stadt Zürich hat inzwischen nachgelegt und zeigt wieder mal ihren kreativen Umgang mit Statistik (Insider errinern sich vielleicht noch an den Fit einer exponentiell ansteigenden Kurve an Daten zur muslimischen Bevölkerung in der Schweiz, der ernstgenommen in Bälde 400% Muslime vorhergesagt hat).
Nun, wie läuft so was: Die NZZ erstellt aus Zahlen von der Uni Zürich eine Informationsgrafik:


Man sieht deutlich, dass 2007 und 2008 in der Tat ziemlich viele Deutsche an die UNI berufen wurden. Allerdings nimmt auch die totale Zahl der Berufungen über diesen Zeitraum zu. Um also den "Filz"-Vorwurf zu überprüfen, möchten wir sehen ob der Anteil der Deutschen an den Berufungen über diesen Zeitraum ansteigt. Werfen wir also unsere Analysetools an, berechnen die Anteile (mit Fehlerbalken) und führen eine lineare Regression durch. Und siehe da, es gibt tatsächlich einen signifikanten Anstieg des Anteils der Deutschen, nämlich (2.622 +- 0.017) Prozentpunkte pro Jahr. Dramatisch ist das nicht gerade und der Fit ist auch nicht besonders gut (chi2 ist 14.2 bei 6 Freiheitsgraden). Bei der kurzen Zeitreihe, den kleinen Zahlen und der mangelnden Kontrolle weiterer Faktoren (z.B. wann wurden Lehrstühle für Deutsche Literatur besetzt?) sehe ich hierin nichts alarmierendes.
Nun, wie interpretiert die SVP diese Daten: Man verwendet erstmal natürlich die absoluten statt die relativen Zahlen (damit kann man das mehr an Berufungen auch auf die Deutschen schieben) und dann blendet man einfach aus, was nicht ins Bild passt (Daten, die nicht ins SVP-Weltbild passen, dürfen nicht existieren). Und dann macht man keine Regression oder sonst eine Form von Datenanalyse sonder malt seine Vorstellung von der Welt ins Diagramm rein. Das sieht dann so aus:
Der Pfeil soll wohl andeuten, dass es so weitergeht, was bedeutet, dass 2012 bereits 90 Deutsche berufen werden. Ich begrüsse sehr, dass die SVP so viele neue Lehrstühle in so kurzer Zeit schaffen will und würde mich auch gern auf einen davon bewerben (damit die schwarzen Balken nicht ganz verschwinden).
Zu dem tollen Diagramm gibts übrigens auch noch Text, der genau das bestätigt, was ich im letzten Beitrag angedeutet habe, diesmal aber in noch schärferer Sprache. Ich verlinke ungern zur SVP, habe es hier aber getan, weil ich finde, möglichst viele Leute sollten diesen Text lesen, vielleicht gehen dem einen oder anderen die Augen auf; falls nicht, mit dem SVP-Text geöffnet, hier weiterlesen.
Da werden Gegensätze zwischen den "hohen Professoren" und "den gewöhnlichen Bürgern von der SVP" aufgebaut. Was ist denn mit Professor Mörgeli? Dr. Blocher, einem der reichsten Schweizer? Und die Professoren auf der Liste, mit denen ich Kontakt hatte, kamen mir alle sehr unabgehoben vor.
Das Inserat soll von "uns längst bekannten Linken und Marxisten" aufgesetzt worden sein. Dieser "wir wissen wo Ihr wohnt" Ton macht mir Angst und nur weil jemand links ist, hat er deswegen in Sachfragen nicht notwendigerweise Unrecht (das gilt auch für Marxisten und SVP-Mitglieder).
Und dann (ein schlechter Disput scheint heute ja nicht mehr ohne sowas auszukommen) kommt der Vergleich mit dem Dritten Reich, der Gerichtsfest natürlich nicht offen ausgesprochen wurde. Die linken, marxistischen Professoren sollen nun auch noch rassenideologische Nazis sein. Wenn pauschal gegen Deutsche zu sein nicht rassistisch ist, was dann?
Kann man irgendwas gegen so was tun? Ausser die SVP nicht zu wählen natürlich. Vorschläge sind jederzeit willkommen.

Freitag, 1. Januar 2010

新年快乐!

Liebe Leser,
mit 13 Stunden Zeitverschiebung relativ zu Beijing wünsche ich allen Lesern (die weibliche und sächliche Form ist wie immer mitgemeint) alles Gute im (westlichen) neuen Jahr, ich freue mich, 2010 viele von Euch mal in Beijing begrüssen zu dürfen. Weiter wünsche ich meinen Lesern die Musse, gelegentlich Blogposts zu lesen und Photos anzuschauen (ist ein bisschen tautologisch, der letzte Satz). Und all denen, die es noch nicht hinter sich haben eine rauschende Sylvesternacht und einen guten Rutsch; 2010 见。

Nik

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Pause von der fast-Pause

Nachdem es hier ja in letzter Zeit etwas ruhig war, wird es in nächster Zeit noch etwas ruhiger. Ich bin die nächsten zwei Monate die meiste Zeit irgendwo unterwegs und werde wohl nur selten zum bloggen kommen - falls doch, ists dafür um so spannender...

Sonntag, 13. September 2009

Xi'an!

Ich war ja in letzter Zeit ein eher schlechter Blogger, dafür ein guter Photograph und Reisender. Ich wollte mich aber auch hier mal wieder zurückmelden und verkünden, dass ich es jetzt auch nach Xi'an (Heimat der Terracotta-Armee und der Stick-Men) und wieder zurück nach Beijing geschafft habe. Wenn alles gut läuft, gibts hier also bald Bilder von Tonsoldaten und mehr und etwas Chinesische Geschichte. Bis dahin mal zwei Teaser - was es in Xi'an so alles zu sehen gibt...


Freitag, 3. Juli 2009

Buchtipp in eigener Sache

Ich hab mal wieder ein Buch aus ein paar von meinen Photos gemacht; eine Serie von Portraits von Pekingern in Schwarzweiss. Das Format (und der Preis) ist etwas kleiner als beim ersten Buch, A Year in China; schauts Euch mal an:

Beijingers
北京人


Eine Vorschau auf die ersten paar Seiten gibts hier.
Und ja, man kann das Ding da auch gleich bestellen... Der Gewinn kommt gänzlich Betreibern von kleinen Restaurants in Beijing zu Gute.

Donnerstag, 25. Juni 2009

Gehirn abgeschaltet

Es ist heiss hier in Beijing, sehr heiss (hab ich glaub ich auch schon mal gesagt). Es muss irgend was thermodynamisches sein, wenn die Aussentemperatur über die Körpertemperatur steigt, dann ist mein Gehirn irgendwie nur noch begrenzt funktional. Das macht ja eigentlich nichts, denn der moderne Mensch hat js das Internet und Google zur Verfügung und muss nur noch in seltenen Ausnahmefällen selbst denken. Nur leider tut jetzt Google nicht mehr hier in China (zumindest die nichtchinesischen Versionen), und das fühlt sich echt an wie eine schwere Teilamnesie - das ganze Wissen ist noch da, ich komm aber nicht mehr dazu.
Die Sperre scheint übrigens im Zusammenhang zu stehen mit einer grossangelegten Kampagne, Pornographie im Internet auszurotten (Don Quichotte und Sysiphos builden ein "work team") - hierzu ein paar weise Worte von China Daily, dem Englischen Sprachrohr von Staat und Partei:
"Under the regulation, which will come into effect on July 1, websites that link to sex-related studies and research can be accessed only by health professionals and researchers." - man beachte auch, dass es nicht um die Sites mit der Information geht, sondern um die, die darauf verlinken (Google?) . "Google's English-language website google.com was not accessible for more than two hours last night on the Chinese mainland, days after the government ordered the US search engine to suspend part of its service to cut access to pornographic links." - bei mir gehts immer noch nicht... Und was meint das Sprachrohr der Partei zu den Ursachen? "There was no official comment." - Genau...
Und es ist ja so wichtig, dass die ganzen unschuldigen Chinesen vom Internet nicht korrumpiert werden - hier wo man in jedem Coiffeursalon gefragt wird, ob "small towel" oder "big towel"...

Dienstag, 2. Juni 2009

Literaturtips aus gegebenem Anlass

Die Tage, an denen sich das, wovon niemand spricht zum 20. Mal jährt, stehen vor der Tür. Nach Blogspot ist nun auch Flickr (und für mich nicht so wichtig, auch Twitter) geblockt. Und so wird das traurige Jubiläum wohl in aller Stille begangen werden. Nicht in der andächtigen Stille, die dem Analss angemessen wäre, sondern in einer unheimlichen, künstlich verhängten Stille. Statt über die Geschehnisse nachzudenken, auch um daraus zu lernen, herrscht Denkverbot.
Glücklicherweise kann ich (und wer dies liest) gewisse Mauern überwinden. Wer mehr wissen will, dem kann ich folgende Bücher empfehlen:
  • Jan Wong: Red China Blues (Anchor Books, 1996); Die Autorin, eine Kanada-Chinesin zog als überzeugte Maoistin während der Kulturrevolution nach China, wurde dort gründlich vom Maoismus geheilt. 1989 war sie als Korrespondentin einer kanadischen Zeitung in Beijing und hat die Geschenisse auf dem Platz hautnah miterlebt. Das Buch beschreibt die zerstörerische Dynamik hin zum Extremismus unter den Studenten und die Schrecken der letzen Nacht, aber auch die Nachwirkungen in der Chinesischen Gesellschaft. (In ausgesuchten Buchläden in China auf Englisch erhältlich).
  • Ma Jian: Beijing Coma (Chatto and Windus, 2008); Literarische Aufarbeitung der Tragödie aus der Perspektive eines Studenten erzählt, der seit der Schicksalsnacht im Koma liegt. Kraftvolle Sprache, wilde Metaphern und unendlich viele Sprünge zwischen Erzählzeiten und -ebenen machen Beijing Coma zu einer ebenso anstrengenden wie verstörenden Lektüre. Die lebendigen Charaktere und viele Details der Erzählung, die sich mit Jan Wong's decken machen mich glauben, dass der Autor (der unterdessen im Exil lebt) damals auch mit dabei war. (In ausgesuchten Buchläden in China auf Englisch erhältlich).
  • Und dann gibts ganz neu noch das hier. Zeigt die andere Seite, die wir ja sonst nie zu sehen bekommen. Und ist auf absehbare Zeit hier wohl nicht erhältlich - drum hab ich es auch noch nicht gelesen, soll aber sehr interessant sein.
Ich hoffe, den einen oder anderen regt das ein bisschen zum Nachdenken an - so wie ich oft spät Nachts, auf der Fahrt mit dem Taxi nach Hause, entlang eben jener Strasse, etwas melancholisch werde - an manchen Stellen auf dem Weg läuft mir ein kalter Schauer über den Rücken. Die Geschichte liegt wie ein zäher Nebel über Beijing; still, aber immer präsent.

Dienstag, 19. Mai 2009

Nervös?

Bald jährt sich hier das, wovon niemand spricht, zum 20. Mal. Offensichtlich sind einige Leute etwas nervös und wollen sicherstellen, dass auch wirklich niemand von den Ereignissen, von denen man nicht spricht spricht. Auf jeden Fall ist Blogspot wieder gesperrt (wie bis kurz vor Olympia). Wie dieser Post beweist, macht dies den Zugriff nicht unmöglich, aber etwas mühsamer. Drum könnte es sein, dass es in den nächsten Wochen auf diesem Blog etwas ruhiger wird und ich etwas weniger Chinawerbung mache...
Oder auch nicht. Der Wochenendausflug zum Huangshan war super, ich stecke bis zum Hals in Photos und werde hier natürlich alles brühwarm berichten, sobald ich die Bilder halbwegs sortiert habe.

Mittwoch, 6. Mai 2009

Tolle Chinesische Produkte

Kürzlich bin ich bei meiner regelmässigen Runde durch die Chinablogs auf zwei 非常不错的东西, tolle Sachen, gestossen. Die möchte ich natürlich niemandem vorenthalten...
  • Beijingente hat sich einen Grill gekauft - nicht irgendeinen, sondern den Spiesser unter den Grills. Ah, der Duft der 串儿!
  • Herr Lu Hai Ru hat herausgefunden, dass man in China gratis und legal Musik runterladen kann.

Dienstag, 7. April 2009

Wieder da...

... bzw. dort (aus der Perspektive meiner meisten Leser gesehen) - für die leicht zu verwirrendenden unter diesen also in Beijing; hier hat sich einiges getan in der Zwischenzeit (zwei Wochen und ein -ende): Man sieht wieder grünes und diverse Blüten, es hat 26°, über die Yuquan Lu und die Shijingshan Lu (so heisst die Chang'an Jie bei mir im Westen) führen nun zwei verbundene Fussgängerbrücken und auf der Strassenbaustelle wird wieder gearbeitet (nachdem seit letztem Sommer Pause war, angeblich weil jemand sich mit dem Geld aus dem Staub gemacht hat) und ich habe (wie eben festgestellt) wieder einen Haufen Chinesisch vergessen. Es geht nun also weiter auf diesm Blog; geplant sind die Fortsetzung des Manzhouli-Reiseberichts, Konferenzberichterstattung aus Prag, eine Photostory übers Engadin und eine über Wasservögel am Thunersee (um von den eigentlichen Themen abzulenken) sowie regelmässige Updates zum Leben in Beijing - das alles versuche in möglichst kurze Sätze (ohne Klammerbemerkungen) zu fassen; man muss ja mal irgendwo anfangen...

Freitag, 20. März 2009

Einen hab ich noch...

Eben gerade von Evelyne auf Facebook gepostet: Der China-Japan-Korea-Test (man muss sich registrieren, ist aber ziemlich scmerzlos); kann man Ostasiaten unterscheiden oder nicht? In einer Japanischen Kolonie aufgewachsen und nach eineinhalb Jahren China traute ich mir ja einiges zu, aber ich hab kläglich versagt... Architektur ist viel einfacher, da bin ich schon fast ein Hirsch. Wenn jemand bei den Gesichtern deutlich über den Schnitt kommt, bitte in den Kommentaren das Geheimnis verraten.

Donnerstag, 19. März 2009

Pause

Liebe Leser,
nicht nur fahre ich die nächste Woche an eine Konferenz nach Prag, auch haben die Konferenzorganisatoren mir gestern mitgeteilt, dass die Proceedings bis zum Ende der Konferenz vorliegen müssen. Nun bin ich also etwas gestresst, nachher unterwegs, dann in Prag und nachher noch ein paar Tage in der Schweiz. Der Manzhouli-Epos und alles weitere ist drum fürs erste unterbrochen und es herrscht ein bisschen Blogstille. Anfang April gehts dann wohl wieder weiter...

Freitag, 30. Januar 2009

Feuermauer extreme edition....

Ich habe ja schon letzte Woche angemerkt, dass sie Feuermauer wieder etwas höher gemauert wurde. Manchmal versteht man echt nicht, was da genau gefiltert werden soll - ein Mail mit einem Bild von unserem Premier Wen Jiabao, einem der beliebtesten Politiker Chinas bleibt im Mailfilter auch hängen; in früheren Zeiten wäre das wohl ein Hinweis auf einen baldigen Machtwechsel gewesen, heutzutage ist es wohl eher ein Anzeichen schlechter Programmiererei...

Mittwoch, 21. Januar 2009

Es wird mal wieder gefeuermauert

In den letzten Tagen hat die gefühlte Geschwindikeit des Internets hier mal wieder deutlich abgenommen; dies ist normalerweise ein Anzeichen dafür, dass die grosse Feuermauer wieder um ein paar Reihen Ziegel höher gebaut wurde und die Daten drum etwas höher kletteren müssen. Bandbreite ist nicht das Problem, über VPN in die Schweiz flutschen die Daten wie eh und je.
Ein Amerikanischer Bekannter hat mich in einem Email auch zu einer hier verbotenen Meditationsbewegung gefragt, und siehe da, ohne VPN kann ich diese Mail nicht empfangen. Wenn Mails nicht ankommen, gibts also unterdessen neben dem Spamfilter auch noch die Entschuldigung mit der Feuermauer - wählt Eure Worte als vorsichtig, der Grosse Bruder liest mit. Unangenehm...

Zahlen

Dies ist nun bereits mein 302ter Blogpost. Bei Flickr hab ich mit den Bildern von Harbin die 10000-Bilder-Grenze überschritten, total wurden Bilder von mir exakt 85000 Mal angeschaut, das meistgesehen Bild 1160 Mal. Der Blog hier wurde 2766 Mal aufgerufen, dabei wurden 4378 Seiten angeschaut. Vor dem Umzug wurde der alte Blog 4664 Mal aufgerufen und 8691 Seiten angeschaut. Addiert man diese Zahlen, erhält man 116763. Da diese Zahl nur grösser werden kann, muss es wegen dem zweiten Hauptsatz schon fast eine Entropie sein - mithin also die Unordnung, die ich im Internet bisher angerichtet habe...

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Links...

(nicht im Sinne von Oskar Lafontaine, sondern im Sinne von Verknüpfung)

  • Luk mit einer präzisen Zusammenfassung der Geschenisse von Gestern, die durch die Übersetzung ins Englische klar gewinnt...
  • Die ehrenwerte Max-Planck-Gesellschaft hat auf die harte Tour zwei Dinge gelernt, die ich schon immer geahnt habe: Chinesische Zeichen sehen nicht nur schön aus, sondern haben auch eine Bedeutung, und es gibt Chinesen mit einer ganz speziellen Art von Humor. Die ganze Story bei Spiegel Online (und Danke an Robin Clarke für den Hinweis).