Ein paar Gesichter aus Turpan - Kashgar ist da noch eindrücklicher, muss aber wohl noch ein paar Tage warten, bis ich aus den Bergen zurück bin...
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Samstag, 25. September 2010
Ermin Minarett und Moschee in Turpan
Und für alle die, die damals "ja" gestimmt haben: Minarette können eine echte Bereicherung der Landschaft sein.
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Freitag, 24. September 2010
Turfan
Hallo aus Kashgar, wo ich wieder anständigen Internetanschluss habe - dazwischen waren wir in Turfan, einer weiteren Oase auf der Seidenstrasse. Hier eine erste Runde Bilder: Turfan ist berühmt als der zweittiefste Punkt auf der Welt (- 154 m), für seine hervorragenden Trauben (frisch und getrocknet) und für die Flaming Mountains, die flammenden Berge. Zum Beginn mal ein paar Bilder von Jiaohe, einer alten lokalen Hauptstadt, die aus dem Felsen herausgekratzt wurde.
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Montag, 20. September 2010
Mehr Sand
Heute morgen hat es geregnet hier in der Wüste (und wohl auch mehr als die 40 mm, die hier pro Jahr normalerweise fallen - das muss wohl an uns liegen). Drum sitz ich im Hotel und schreibe diese Zeilen. Bald jedoch gehts weiter nach Turpan; da bin ich noch nicht so sicher, wie es mit um die Internetverbindung bestellt ist, drum hier noch ein paar Photos von den Dünen...
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Sonntag, 19. September 2010
Grotten und Sand
Unterdessen ist schon der zweite Tag in Dunhunang angebrochen. Gestern haben wir uns die Mogao-Grotten angeschaut, hunderte von Höhlen mit Buddhistischten Freseken und Statuten, die von Händlern angelegt wurden, die für eine sichere Passage durch die Wüste beteten oder dankten. Als UNESCO-Welterbe ist das ganze etwas voll und die Tour war etwas unmotiviert, was aber den Grotten selbst keinen abbruch tut. Und wir hatten Glück, gegen Abend, schon fast auf dem Weg wieder raus, sahen wir eine der Führerinnen alleine in einer Grotte verschwinden und wir folgten Ihr (ohne Führer geht nicht, die Grotten sind abgeschlossen). Das war richtig nett, wir hatten die Ruhe, uns die Fresken auch im Detail anzuschauen, und auch das Privileg, das mit einer Führerin, die das zum eigenen Vergnügen machte zu tun. Sehr beeindruckend, ich kanns nur empfehlen - umso mehr, als dass die Grotten dunkel sind und photographiern strikt verboten - es gibt hier also keine Bilder.
Was es mir ebenfalls sehr angetan hat (und hier ist Licht kein Problem), sind die Sanddünen.
Was es mir ebenfalls sehr angetan hat (und hier ist Licht kein Problem), sind die Sanddünen.
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Samstag, 18. September 2010
In die Wüste...
Und hier der erste Beitrag von unserer Xinjiang-Tour, bezeichnenderweise nicht aus Xinjiang, sondern aus Dunhuang in Gansu. Hier war das Ende Chinas auf der Seidenstrasse. Die Wüste beginnt aber schon vorher (erschreckend kurz nach Beijing), hier ein paar Bilder aus der Luft. Mehr hier.
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Dienstag, 11. Mai 2010
Es gibt mich noch...
Das war wohl jetzt die längste Blogpause seit es diesen Blog gibt. Was nicht heisst, dass ich unterdessen nichts erlebt hätte, ganz im Gegenteil. Hier in Beijing ist unterdessen der Winter quasi nahtlos in den Hochsommer übergegangen - dank diverser Reisen gabs trotzdem Frühlingsgefühle. Da ich immer noch ziemlich gut beschäftigt bin, hier einfach ein paar Bilder...
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Donnerstag, 1. April 2010
Pekingente
Pekingente ist das traditionelle Gericht in Beijing. Nur ganz spezielle Enten werden in ganz speziellen Restaurants von ganz speziellen Köchen ganz speziell zubereitet. Gemeinhin sind die Rezepte streng geheim und werden - in einer speziellen Schrift, die nur Pekingentenköche lesen können - vom Vater auf den Sohn weitergegeben. In nächtelanger Arbeit, unter dem Einsatz grosser Mengen von Baijiu (weissem Alkohol, oft fälschlicherweise als weisser Wein übersetzt), ist es mir gelungen, an das Rezept zu gelangen. Hier nun also exklusiv für meine Leser...
Man nehme eine männliche Mandarinente, am besten in der Balz:
Ist gerade keine zur Hand, tuts auch eine Stockente
Und falls einem diese schönen Tiere zu schade sind, kann man auch eine von den weissen Enten nehmen. (Das grau ist von der Luftverschmutzung, vor Gebrauch drum gut unter kaltem Wasser abspülen).
Dann muss man die Ente federn, ausnehmen und am Hals aufhängen. Dann wirds erst richtig kompliziert. So kompliziert, dass ich davon nur abraten kann. Ehrlich. Und schade um die Ente ist es auch wenn man es nicht richtig kann. Drum empfehle ich für den Heimgebrauch die abgespeckte Version des Rezepts. Ohne Ente. Auch ohne den Pfannkuchen und die Pflaumensauce. Dafür im praktischen Pappbecher - man muss nur Wasser kochen können. Und typischer für China ist es eh. Man man chi ni de fangbianmian!
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Freitag, 26. März 2010
Die Gelben Berge in Sepia
Für eines meiner nächsten Projekte hab mir die Bilder von den Gelebn Bergen (Huangshan) nochmals vorgenommen und in Sepia nachbearbeitet. Diashow gibts hier.
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Rückkehr des Chinglish
Eine der traurigen Begleiterscheinungen der Olzmpishen Spiele war das fast vollständige Verschwinden von schönen Übersetzungen aus dem Beijinger Stadtbild. Doch wie so vieles, war auch das nur vorübergehend, das Chinesische in China (und wenn es um Englisch geht), ist stärker. Und wieder da. Geknipst in einer Toilette auf dem Olympiagelände (für sowas würde ich mir jeweils eine etwas unauffälligere Kamera wünschen...), also im Zentrum des Anti-Chinglish Kampfes...

(Hab ich auch schon als "It is automatic rinse apparatus. Do not touch" gesehen)

Korrektere Übersetzung: "Ein kleiner Schritt nach vorn, ein grosser Schritt für die Kultur/Kultiviertheit/Zivilisation" - wer das Privileg genossen hat, eine Chinesische Herrentoilette von innen zu sehen, weiss was gemeint ist. Für die Damen unter meinen Leserinnnen appelliere ich an die Vorstellungskraft; für die zartbeseiteten Damen unter den Leserinnen appelliere ich ans Unterdrücken eben jener Vorstellungskraft.
(Hab ich auch schon als "It is automatic rinse apparatus. Do not touch" gesehen)
Korrektere Übersetzung: "Ein kleiner Schritt nach vorn, ein grosser Schritt für die Kultur/Kultiviertheit/Zivilisation" - wer das Privileg genossen hat, eine Chinesische Herrentoilette von innen zu sehen, weiss was gemeint ist. Für die Damen unter meinen Leserinnnen appelliere ich an die Vorstellungskraft; für die zartbeseiteten Damen unter den Leserinnen appelliere ich ans Unterdrücken eben jener Vorstellungskraft.
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Dienstag, 23. März 2010
Mehr Gelb
Meine (eher mittelmässigen) Sandsturmbilder haben es in eine (virtuelle) Gallerie von Yahoo geschafft, wo sie zusammen mit einigen sehr gelben (und sehr netten) Bildern zu sehen sind. Freier Eintritt.
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Montag, 22. März 2010
Schattierungen von Gelb
Und nach dem letzen (und meinem ersten richtigen) Sandsturm - war leider zu faul, um während dem Sturm Bilder zu machen - das Licht war wie unter einer Natriumdampflampe...
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